RockShox ZEB Ultimate – Darf es ein wenig „mehr“ sein?

Wie in den letzten Jahren, liegt auch im Jahr 2020 der Enduro Sport weiter voll im Trend. Und so hat es die Mountainbike Branche erneut geschafft, ihre Allzweckwaffe in Form des Enduro Bikes noch näher an waschechte Downhillbikes der vergangenen Jahre heranzuführen. Neben longer, lower, slacker haben zuletzt die Federwege bei Enduros weiter zugelegt und somit langsam aber sicher eine Daseinsberechtigung für eine neue Generation von Federgabeln geschaffen.
So war es schließlich auch nur eine Frage der Zeit, bis RockShox dann im Juli dieses Jahres die neue ZEB vorstellte und mit Federwegen von bis zu 190 Millimetern das eigene Portfolio zwischen der Lyrik Enduro Gabel und der Boxxer Downhillgabel ergänzte.

Ob sich diese Ergänzung gelohnt hat, zeigt unser Test.

Warum eigentlich „ZEB“?

Schließlich wurde schon seit dem Auftauchen der erste „Spy Shots“ auf allen Kanälen über die Rückkehr der legendären RockShox Totem spekuliert, welche damals mit ihren 40 mm starken Standrohren und für eine Single Crown Gabel massivem Federweg Kultstatus erreichte. Während die Totem zu ihrer Zeit als Freeride oder Single Crown Downhillgabel galt, soll die ZEB die kompromisslose Lösung für Enduro Bikes und den weiterhin stark wachsenden Markt von E-Bikes mit Federwegen jenseits der 150 Millimeter sein. Es lag also nah, der neuen Federgabel auch einen neuen Namen zu geben.

Namensgeber war in diesem Fall der Amerikaner Zebulon Pike (kurz ZEB), der erstmalig im Jahr 1806 den berühmten Pikes Peak in den Rocky Mountains erklommen hatte. Und eben dieser Pikes Peak steht mit seinem steilen, kurvigen und steinigen Trails für alles, was die neue Gabel meistern sollte.

RockShox ZEB – Was ist neu?

Die offensichtlichste Neuerung bei der RockShox ZEB ist das neu konstruierte Chassis mit seinen 38 mm starken Standrohren, einer neu gestalteten Gabelbrücke sowie einer weiter vorstehenden und markant gestalteten Gabelbrücke.

RockShox ZEB Ultimate 29
RockShox ZEB Ultimate 29 mit 170 Millimetern Federweg

Das Ziel: Eine im Vergleich zur Lyrik steifere und robustere Gabel und ganz nebenbei mehr Platz zwischen Gabelbrücke und Steuerohr, mehr Reifenfreiheit und eine Gabelkrone die auch optisch zu den aktuell eher wuchtigen Steuerrohren passt.

Laut RockShox soll die ZEB im direkten Vergleich zu einer Lyrik (beide Gabeln jeweils in der Variante für 29 Zoll Laufräder mit 180 mm Federweg) 21,5 % mehr Torsionssteifigkeit, 7 % mehr Seitensteifigkeit und 2 % Steifigkeit in Fahrtrichtung bieten und somit insbesondere mehr Spurtreue bieten.

RockShox ZEB Ultimate - Bremsleitung
Die neue Fixierung der Bremsleitung an der neuen Gabelbrücke ist äußerst gut gelungen.

Ist die ZEB jetzt einfach nur eine wuchtigere Lyrik geworden?

Nein! Denn auch am Innenleben hat sich etwas getan.

Die von RockShox bekannte DebonAir-Luftfeder wurde für die ZEB auf das neue Standrohrmaß von 38 mm angepasst, was dafür sorgt, dass die ZEB im Vergleich zu einer Lyrik mit geringerem Luftdruck gefahren wird. Zudem wurde auch die Negativkammer der ZEB vergrößert, um das Ansprechverhalten noch einmal zu verbessern und somit laut RockShox für mehr „Downhill-Feeling“ zu sorgen.

Der in der ZEB zum Einsatz kommende Charger 2.1 Dämpfer mit verstellbarer Low-Speed-Zugstufendämpfung sowie Low- und High-Speed Druckstufendämpfung unterscheidet sich im Grunde nicht von einem Charger 2.1 aus der Lyrik. Konstruktiv wurden jedoch einige Änderungen zur Anpassung an die größeren Gabelrohre notwendig, sodass die Dämpfungseinheiten beider Gabeln, nicht gegeneinander austauschbar sind.

Ebenfalls von der Lyrik bekannt, finden sich auch an der ZEB Staubabstreifer von SKF sowie Torque Caps geeignete Ausfallenden am Casting wieder.

RockShox ZEB Ultimate - Torque Caps
Die großen und plangefrästen Flächen auf der Innenseite bieten Platz für Naben mit Torque Caps. (Hier zu sehen: Crankbrothers Synthesis i9 mit Standard-Nabenflansch)

Bei der Bremsaufnahme geht RockShox mit der ZEB ebenfalls einen neuen Weg im Bereich seiner Single-Crown Federgabeln. Denn die ZEB besitzt eine 200 mm Direct Mount Bremsaufnahme, sodass Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 200 mm ohne weitere Adapter montiert werden.

Freunde von integrierten Lösungen wird sehr gut gefallen, dass RockShox für die ZEB einen eigenen Fender anbietet, der sich direkt an der Gabelbrücke verschrauben lässt. Dieser lag uns leider zum Test der ZEB nicht vor.

 

Zuletzt sei noch das Gewicht erwähnt. Schließlich ist das auch in gewissem Maße neu.

RockShox ZEB Ultimate - Maxle
Die 15 mm Maxle Achse kommt ohne Schnellspanner und drückt damit nicht unnötig aufs Gewicht.

Die vorliegende Testgabel, in Form der ZEB Ultimate für 29er mit 170 mm Federweg, einem montierten Volumen Spacer und einem auf 19 cm gekürzten Schaftrohr mit montierter Kralle (8 g) brachte es, inklusive der MAXLE Steckachse, auf selbst gewogene 2.275 Gramm.

An dieser Stelle noch ein Hinweis zu den Bildern: Wer genau hinsieht, wird entdecken, dass der SAG Indicator auf der Testgabel nicht zu einer Gabel mit 170 mm Federweg passt. Hintergrund ist, dass unsere Testgabel auf einer 160 mm Gabel basierte und für den Test durch RockShox umgebaut wurde, um uns die Wartezeit auf eine Testgabel zu verkürzen.

Die Eckdaten der ZEB Ultimate in der Übersicht:

Laufradgröße: 27,5 und 29 Zoll

Federweg: 160, 170, 180 und 190 mm

Dämpfer: Charger 2.1 RC2

Luftfeder: DebonAir

Offset: 38 mm (27,5 Zoll), 44 mm (27,5 und 29 Zoll)

Standrohre: 38 mm, Aluminium

Unverbindliche Preisempfehlung: 1.089,- Euro

RockShox ZEB Ultimate – Montage und erstes Setup

Normalerweise spare ich mir bei einem Federgabeltest etwas zur Montage zu schreiben. Die ZEB hat mich allerdings mal wieder daran erinnert, wie schnell der Mensch zum berühmten „Gewohnheitstier“ wird…

In den vergangenen Jahren waren meine letzten Testbikes und meine eigenen Bikes nahezu ausschließlich mit 180 mm Direct Mount Bremsaufnahmen ausgestattet. Scheibenbremsen mit großen Bremsscheiben waren daher stets mit entsprechenden Adaptern montiert. So auch in meinem Megatower, an dem ich vor dem Test der ZEB die Magura MT7 Pro mit einem Adapter an einer Gabel mit einer 180 mm Bremsaufnahme montiert hatte.

Also… Bremssattel abgeschraubt, alte Gabel ausgebaut, ZEB eingebaut und Bremssattel ohne Adapter direkt an der ZEB montiert. Und ja, das Laufrad drehte sich. Aber nicht ohne, dass die Bremsscheibe mit der Oberkante im Bremssattel schliff.

Besitzer von Magura oder z.B. auch Shimano Bremsscheiben, wissen bereits was ich nachlässigerweise ignoriert hatte. Nämlich exakt 3 Millimeter!

RockShox ZEB Ultimate - Bremsaufnahme
Direct Mount hin oder her… bei 203 mm Scheiben, sollten die Unterlegscheibenzwischen Gabel und Bremssattel nicht vergessen werden.

Was bringt eine 200 mm Bremsenaufnahme, wenn die montierten Magura Bremsscheiben einen Durchmesser von 203 mm besitzen? Die Antwort ist einfach: Die Notwendigkeit den Bremssattel auf 1,5 mm dicken Unterlegscheiben zu montieren!

Nachdem sich die Bremse dann dank der Unterlegscheiben problemlos montieren lies, war es an der Zeit für das erste Setup.

Für dieses habe ich mich an der Empfehlung aus der RockShox TrailHead App orientiert. (https://trailhead.rockshox.com/de/)

Nach Eingabe des Gewichts (inklusive Ausrüstung) von 88 Kilogramm und der Einstellung MTB, schlug die App einen Luftdruck von 68 psi und eine Einstellung der Zugstufe von -8 Klicks, gezählt von geschlossen, vor. Mit dem gewählten Luftdruck ergab sich ein Negativfederweg von zirka 20 % an der Gabel. Auch die Einstellung der Zugstufe lag direkt in einem guten Bereich. Beim typischen Test, bei dem die Gabel im Stand zusammengedrückt und schnell losgelassen wird, blieb das Vorderrad so gerade eben am Boden. Für die erste Ausfahrt also ein durchaus guter Ausgangswert.
Die Druckstufen hatte ich vor der ersten Fahrt bewusst beide maximal geöffnet.

RockShox ZEB Ultimate auf dem Trail

Bereits auf den ersten Metern musste ich jedoch feststellen, dass die ZEB bei vollständig geöffneter Low Speed Druckstufe sehr feinfühlig auf Input vom Fahrer reagiert. In meinem Fall und bei meinem Gewicht zu feinfühlig, was dazu führte, dass die Gabel bei Gewichtsverlagerungen zu viel und zu schnell Federweg frei gab. Auch beim Pushen fehlte es somit an Gegenhalt, was durch den generell etwas straffer ausgelegten und Hinterbau des Santa Cruz Megatower mit dem serienmäßig verbauten RockShox Super Deluxe Ultimate Dämpfer zu einem sehr unausgewogenen Fahrverhalten führte. Ein schneller Dreh am Low Speed Druckstufenregler führte dann schnell zu Erfolg.

Nachdem die Low Speed Druckstufe erhöht wurde und Gabel und Hinterbau besser zueinander passten, bügelte die RockShox ZEB alles weg, was der Trail ihr in den Weg legte. Dabei war es beeindruckend, wie gut die ZEB insbesondere mit schnellen Schlägen zurechtkam und für Ruhe und Kontrolle am Cockpit sorgte. Bei schnellen und harten Schlägen gab die ZEB ein wirklich gutes Maß an Federweg frei. Sie stand angenehm hoch im Federweg, selbst wenn die High Speed Druckstufe noch weit geöffnet war und vermittelte damit ein sehr sicheres Fahrgefühl. Selbst mit dem ersten „schnellen“ Setup lag die ZEB bereits sehr gut auf dem Trail. Schön, wenn sich eine Gabel auch mit wenig Abstimmungsaufwand bereits gut auf dem Trail anfühlt!

RockShox ZEB Ultimate - Trail

Das steifere Chassis macht sich ebenfalls direkt und durchweg positiv bemerkbar. Solange das Grundtempo ein wenig höher liegt, fühlt sich die ZEB in jeder Lebenslage ein wenig souveräner und präziser als eine Lyrik an. Und an dieser Stelle sei ausdrücklich gesagt, dass ich einer Lyrik nie zugeschrieben hätte, dass sie zu sehr flext. Spürbar ist das Plus an Präzision dann bei der ZEB aber doch. Lenkbewegungen werden direkter umgesetzt und einmal gewählte Linien lassen sich auch im verblockten Gelände konsequenter halten.

Nach den ersten Fahrten zeigte allerdings der Blick auf den O-Ring, dass die ZEB trotz gemäßigter Gangart schon sehr viel Federweg nutzte. Gerade an sehr steilen Stücken und größeren Kompressionen, bei denen die Gabel viel Gegenhalt bieten sollte, war der Federweg beim zuerst gewählten Setup nahezu aufgebraucht.

Mit einer Erhöhung des Luftdrucks um wenige psi ließ sich dies schnell korrigieren.

Die ZEB tauchte damit insgesamt weniger weg, lies dafür jedoch ein wenig der anfänglichen Feinfühligkeit bei kleineren Hindernissen vermissen, was aufgrund des gesteigerten Luftdrucks und der somit „härteren“ Luftfeder auch nicht weiter überraschend war. Für Fahrer, die ein sehr direktes und sportliches Fahrverhalten mit deutlichem Feedback vom Untergrund bevorzugen, wären an dieser Stelle nach meiner Einschätzung – abgesehen von der Feinabstimmung der High Speed Druckstufe – keine weiteren Experimente mehr nötig gewesen.

RockShox ZEB Ultimate - DebonAir
Trotz Reserve im straffen Setup, bietet die ZEB verhältnismäßig guten Komfort.

Selbst mit dem tendenziell strafferen Setup gelingt es der ZEB unglaublich gut, harte und schnelle Schläge gekonnt abzumildern und wortwörtlich gedämpft ohne harsche Lastspitzen an den Fahrer weiterzugeben. Dies ändert sich auch bei deutlich stärker eingestellter High Speed Druckstufe nicht. Ein Plus an High Speed Druckstufendämpfung führt wie beabsichtigt dazu, dass die ZEB schnellen Belastungen mit mehr Widerstand begegnet, somit höher im Federweg steht und auch als logische Folge etwas mehr Rückmeldung bietet. Bereits wenige Klicks am High Speed Druckstufenregler sind beispielsweise in Bremswellen deutlich zu spüren.

Insgesamt liefert die ZEB eine wirklich starke Performance ab, wenn es um hohes Tempo und schnell aufeinanderfolgende Schläge, wie in Steinfeldern oder auf Wurzelteppichen geht. Man kann sagen, dass RockShox der Spagat zwischen dem so wichtigen Feedback vom Untergrund und einen „satten“, komfortablen Gefühl am Lenker sehr gut gelungen ist.

Der Weisheit letzter Schluss lag für mich jedoch in der Verkleinerung der Luftkammer mit der Installation weiterer Volume Spacer.

RockShox ZEB Ultimate - Volume Spacer
Mit mehr oder weniger montierten Volumen Spacern, lässt sich die ZEB sehr individuell abstimmen.

Dank der gesteigerten Progression und den somit gewonnenen Reserven zum Ende des Federwegs, konnte ich den Luftdruck wieder auf den anfangs gewählten Wert von 68 psi absenken und der Gabel wieder zu einem fluffigen bzw. satteren Verhalten auf den ersten Zentimetern des Federwegs verhelfen. Abgesehen von weniger Ermüdungserscheinungen in den Händen im ruppigen Gelände, zeigte das weichere Ansprechverhalten Vorteile bei nassen und rutschigen Trailabschnitten.

Den Luftdruck der ZEB um ein paar psi zu reduzieren sorgte unmittelbar dafür, dass die ZEB weniger „empfindlich“ und direkt auf nasse Querwurzeln regierte und mit etwas mehr Nachgiebigkeit am Federweganfang mehr Grip lieferte. Für mich die „alltagstauglichere“ – oder in anderen Worten – fehlerverzeihende Lösung.

RockShox ZEB Ultimate - Tour

Mit einem Druck, der ein paar psi unter der Empfehlung von RockShox liegt, lässt sich die ZEB noch einmal sensibler abstimmen. Vorausgesetzt, es wird der ein oder andere Volumen Spacer mehr montiert, da die ZEB – wie zuvor schon einmal erwähnt – dank der angepassten Luftfeder bereitwillig Federweg freigibt.

In Anbetracht der bevorstehenden nass-kalten und vermutlich recht schlammigen Jahreszeit, könnte dies ebenfalls ein gutes Allround-Setup darstellen. Ich konnte beispielsweise mit drei installierten Volumen Spacern den Luftdruck um weitere 3 bis 4 psi absenken, bevor sich die Gabel für mich zu weich angefühlt hätte.

RockShox ZEB oder RockShox Lyrik?

Braucht jetzt jeder Endurist unbedingt eine ZEB oder „reicht“ eine Lyrik aus?

RockShox ZEB Ultimate - 170

Fahrer die an der Front entweder 150 mm oder 190 mm Federweg benötigen, stehen nicht vor der Qual der Wahl, da diese Federwegvarianten jeweils nur bei der Lyrik (150 mm) oder der ZEB (190 mm) angeboten werden. Alle anderen müssen sich bei Federwegen von 160 mm bis 180 mm die Frage stellen, welche Gabel am besten zu ihnen passt.

Die Lyrik würde ich immer noch als den besseren Allrounder bezeichnen, da sie zum einen ein paar Gramm weniger auf den Hüften hat, die gleiche Performance beim Dämpfer bietet, und mit der im Verhältnis kleinere Negativluftkammer einen etwas aktiveren Grundcharakter besitzt.

Die ZEB möchte ich hingegen als kompromissloseres Produkt in Richtung Abfahrt beschreiben. Die zusätzliche Steifigkeit bringt ein Plus an Präzision und Souveränität auf dem Trail, solange das Grundtempo etwas höher liegt. Und das Mehrgewicht sollte gerade in Bezug auf das Einsatzgebiet nicht interessieren, zumal die Vorteile des neuen Chassis klar überwiegen.

Fazit

RockShox hat mit der neuen ZEB erfolgreich die Lücke zwischen Lyrik und Boxxer geschlossen und liegt damit voll im Trend. Die ZEB eignet sich insbesondere für abfahrtsorientierte Piloten, die das Maximum an Stabilität, Kontrolle und Präzision suchen, ohne dabei auf eine Doppelbrückengabel setzen zu wollen. Besonders punktet die ZEB mit einer gut ausgelegten Luftkammer und mit einem einfachen Setup, was sich auch dank der Volumen Spacer und dem breiten Einstellbereich des hervorragenden Charger 2.1 Dämpfers leicht von komfortabel bis sportlich straff abstimmen lässt. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.089 Euro, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis der ZEB Ultimate schwer zu schlagen. Eine klare Kaufempfehlung, wenn es im Bereich der ohnehin schon sehr guten Enduro Federgabeln „noch ein klein wenig mehr“ sein darf.


Text, Fotos & Redaktion: Robin Krings
weitere Infos: sram.com/rockshox

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