Specialized ist einer der ersten großen Mountainbike-Hersteller gewesen, der den Trend von E-Mountainbikes nicht nur erkannt, sondern ihn auch maßgeblich durch innovative Alleinstellungsmerkmale geprägt und weiterentwickelt hat. Das erste Modell hörte damals auf den Namen „Levo“ und inzwischen hat es nicht nur den Vornamen „Turbo“ erhalten, sondern zeigt sich in seiner dritten Generation. Dabei ist es auch sehr stark an das kürzlich vorgestellte Stumpjumper EVO angelehnt. Wir hatten die Möglichkeit einige Wochen lang das neueste Specialized Turbo Levo Pro auf unseren Hometrails zu testen.

Das Turbo Levo Gen3 im Überblick

Die Farbe der Pro-Variante des Turbo Levos, zieht mit seinem „Satin Redwood“ allerlei Blicke auf sich. Wie bereits bei seinen Vorgängermodellen muss man bei diesem E-Bike schon etwas genauer hinsehen, um den unauffällig integrierten Motor am Tretlager und den Akkupack im Unterrohr zu erspähen.

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Angelehnt an das Stumpjumper hat nun auch das Turbo Levo einen Mullet-Aufbau.

Die Geometrie wurde in der dritten Generation vollständig überarbeitet und auch an das neu eingeführte Größenraster des sogenannten S-Sizings angepasst.

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Die Geometrie-Daten der 3. Generation des Turbo Levo im S-Sizing (Quelle: specialized.com)

Die sehr ähnlichen Gene zum Stumpjumper EVO sind dabei augenscheinlich durch das asymmetrische Design des Carbon-Rahmens mit dem „Sidearm“ um den Dämpfer herum nicht zu verkennen. Die Geometriedaten zeigen, dass sich der aktuelle Trend mit flachem Lenkwinkel, langem Reach und steilem Sitzwinkel auch hier niederschlägt. Offensichtlichste Neuerung zur Altgeneration ist jedoch das 29“ Vorderrad und das 27,5“-Rad am Heck, welche für eine wendige und verspielte Geometrie sorgen sollen. Dadurch besitzt das Specialized Turbo Levo im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich kürzere Kettenstreben.

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Der Flip-Chip am Heck des Turbo Levo und der Steuersatz ermöglichen eine individuelle Anpassung der Geometrie.

Der flache Lenkwinkel von 64,5° lässt sich, wie beim Stumpjumper, mittels der beiliegenden konischen Steuersatzschale zusätzlich um +/-1° verändern. Schön dabei ist, dass nur die obere Schale ausgetauscht werden muss. Ebenso lässt sich durch das Drehen des Flip-Chips am Horstlink des Hinterbaus das Tretlager je nach Steuerrohrwinkel um 6 bis 7 mm heben oder senken, wobei eine Veränderung des Lenkwinkels um 0,5° und eine Änderung der Kettenstrebenlänge um 6 bis 7 mm damit einhergeht. Damit bringt das Turbo Levo in Summe sechs Kombinations-Möglichkeiten mit, die Geometrie auf sein Einsatzspektrum und seine eigenen Vorlieben abzustimmen, wofür online der „Turbo Levo Geometrie Finder“ als Hilfsmittel bereitsteht.

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Die Fox 38 mit Kashima spendiert dem Turbo Levo 160 mm Federweg an der Front und eine stimmige Optik.

Die am Turbo Levo Pro verbaute Fox Float 38 Factory mit Grip2-Dämpfungseinheit verspricht zusammen mit dem großen Vorderrad und den 160 mm Federweg ordentlich Reserven an der Front. Die dabei separaten Einstellungsmöglichkeiten von High- und Low-Speed in Zug- und Druckstufendämpfung lassen auch keine Wünsche offen, um das perfekte Fahrwerksetup vorne zu finden. Ähnlich sieht es aus am Heck des Turbo Levos aus, wo ein Fox Float X2 Factory dem Levo 150 mm feinsten Federweg spendieren soll.

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Fox Factory Fahrwerk mit X2 Dämpfer und 38er Gabel

Der Rest der verbauten Komponenten, wie die reine SRAM X01 Eagle Schaltgruppe und die Laufräder aus Carbon, sorgen nicht nur für viel Hightech am Bike, sondern auch für ein bei einem E-MTB durchaus akzeptables Gewicht, das unsere Waage ohne Pedale auf 22,3 kg bezifferte. Was uns auf dem Datenblatt besonders gut gefällt, sind die unterschiedlichen Komponentenvarianten in Abhängigkeit der Rahmengröße. Für die größeren Rahmengrößen S4 und S5 wird das Turbo Levo mit 175 mm Hub an der Sattelstütze sowie 220 mm Bremsscheiben für die SRAM Code RSC vorne ausgeliefert. In S6 findet man hier neben der großen Bremsscheibe sogar eine 200 mm Sattelstütze.

Beim elektronischen Equipment des Turbo Levo hat sich in der dritten Generation so einiges getan. Die verbesserte Motoreinheit hört nun auf den Namen „Specialized Turbo Full Power System 2.2 Motor“, wohinter sich wie bereits in der Vergangenheit eine Weiterentwicklung des Herstellers Brose versteckt.

Der im Unterrohr integrierte Akku hat eine Kapazität von 700 Wattstunden. Die Steuerung der 90 Nm Drehmoment der Motoreinheit übernimmt nun die neuentwickelte MasterMind Turbo Control Unit (TCU), welche als zentrales Steuergerät und gleichzeitig als erweiterter Fahrradcomputer fungiert.

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Das farbige Display der neuen MasterMind TCU im Oberrohr

Die MasterMind TCU zeigt dem Fahrer über ein kleines im Oberrohr integriertes Farbdisplay verschiedene Daten, wie Geschwindigkeit, Unterstützungsmodus sowie Höhendaten an. Über die Mission Control App kann der Fahrer konfigurieren, welche und wie viele Daten auf dem Display im Oberrohr angezeigt werden sollen. Zudem können über die App die drei Unterstützungsmodi nach den eigenen Vorlieben getuned werden. Für die drei Stufen Eco, Trail und Turbo lassen sich dabei die maximale Power und das Verhältnis von Fahrer Input zu Motor-Unterstützung getrennt voneinander Einstellen. Zudem erlaubt es Specialized dem Fahrer auch das Ansprechverhalten des Motors zu tunen. Zwischen einem sehr verzögerten und einem unmittelbaren Anschieben des Motors ist alles Möglich. Diese Einstellung wirkt sich dann auf alle drei Unterstützungsmodi aus. Ganz nebenbei wird über die Verbindung von App zu Steuereinheit auch die Software der Motoreinheit auf dem aktuellsten Stand mit Over-the-Air-Updates gehalten.

Das Specialized Turbo Levo in der dritten Generation ist aktuell in drei Ausstattungsvarianten verfügbar. Die günstigste GEN3-Variante „Turbo Levo Expert“ geht für 9.299 € und die teuerste Variante „S-Works“ geht für 13.999 € über den Ladentisch. Die uns bereitgestellte Variante – Turbo Levo Pro – ist direkt unterhalb der Highend-Variante S-Works und mit seinen 11.499 € sicherlich immer noch in einem stolzen Preissegment angesiedelt.

Das Turbo Levo auf dem Trail

Unser Testbike stand uns in der Größe S5 zur Verfügung, welches sich für unseren 1,83 m großen Testfahrer von der ersten Minute an sehr angenehm und erstaunlich vertraut anfühlte. Kleinere Anpassungen, wie die Sattelhöhe oder die Drehung des Backsweeps am Lenker gehen beim Turbo Levo, wie beim Stumpjumper dank des im Steuerrohr integrierten SWAT-Tools leicht und schnell von der Hand.

Zum Laden des Akkus, was direkt an der linken Seite des Motors geschieht, müssen die redundant dichtenden Deckel zur Ladebuchse herausgeklappt werden, die hervorragend vor Dreck und Feuchtigkeit schützen. Beim Einstecken des Kabels muss man sich keine Gedanken um die richtige Polung machen, denn durch den verbauten Magneten lässt sich das Kabel kinderleicht und ohne hinzusehen richtig in die Buchse stecken.

Was sich bei Specialized definitiv lohnt ist ein kurzer Check der Unterstützungsmodi über die „Mission Control“-App. Damit lässt sich via Bluetooth einfach eine Verbindung zum Bike aufbauen und diverse Tuning- sowie Diagnose-Möglichkeiten nutzen. Außerdem wartet die App mit Funktionen wie der „Smart Control“-Funktion auf, bei der die verbleibende Akkukapazität automatisch auf die vom Fahrer eingestellten Werte wie zum Beispiel der verbleibenden Distanz und Höhenunterschied eingeteilt wird. Aber auch die Anbindung an Strava und die Anzeige einer Karte ist möglich. Letztere Funktionen haben wir nicht ausprobiert. Jedoch haben wir je nach Bedarf hin und wieder die Unterstützungsmodi verändert und vor allem auch die Anzeige auf dem am Oberrohr integrierten Display auf unsere Vorlieben angepasst. Die 30 verschiedenen Daten, inklusive Daten vom integrierten Höhenmesser, lassen hier keine Wünsche offen.

Im Wald angekommen, vergisst man schnell all diese vorbereitenden Schritte und auf flachen Trails vergisst man dann auch kurzzeitig, dass unter einem ein zusätzliches Drehmoment von 90 Nm mit entsprechendem Gewicht schlummert. Die sehr zentrale und tiefe Position des Zusatzgewichts von Akku und Motor stabilisieren das Bike sogar zusätzlich und lassen beim Überrollen von Wurzelfeldern das Fox-Fahrwerk sehr satt und besonders sensibel anfühlen.

Aber auch der flüsterleise Motor im „Eco“-Modus lässt einem dann auch immer wieder die Frage in seinen Gedanken aufkommen, ob der Motor überhaupt aktiv arbeitet. Hier hat uns beeindruckt, dass das Turbo Levo auf flachen Asphaltabschnitten sich auch gerne jenseits der 25 km/h Unterstützungsgrenze pedalieren lässt. Man merkt zwar geringfügig das Mehrgewicht, aber keinerlei Widerstand seitens der Motoreinheit.

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Mit dem Eco-Modus lässt es sich durchaus geräuschlos durch den Wald fahren.

Berghoch merkt man dann auch deutlich, wie feinfühlig in Abhängigkeit des Drucks, den der Fahrer über die Pedale einleitet, die Unterstützung erhöht oder reduziert wird. Wird es steiler und technischer bergauf, wechselt man einfach den Fahrmodus in „Trail“ und man hört den Motor etwas deutlicher und spürt, wie man förmlich hinaufgeschoben wird. Der Modus „Turbo“ ruft dann die volle Power des Motors ab (welche uns auf dem Display mit knapp 630 W angezeigt wurde). Wir haben diesen Modus lediglich genutzt, um die eine oder andere Steigung über 20 Prozent mit ein wenig höherem Tempo zu überwinden. Die hohe Front (inklusive der verbauten 2 cm Spacer) muss in solchen Steigungen durch eine erhöhte Anspannung im Oberkörper für ausreichend Druck auf dem Vorderrad kompensiert werden, was dann auch trotz Turbo durchaus schweißtreibend sein kann.

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Wenn’s sehr steil wird schiebt der Turbo-Modus einen nach oben, wobei man den Körperschwerpunkt weit nach vorne verlagern muss.

Ansonsten lassen sich die leichten und moderaten Steigungen sehr angenehm mit dem Turbo Levo überwinden. Der steile Sitzwinkel (bei S4-S6 bei 76,2°) ermöglicht es unabhängig von der gewählten Unterstützung effizient und kräfteschonend zu pedalieren. Der Hinterbau verhält sich bergauf unauffällig und lässt kein Wippen verspüren. Für den Wiegetritt auf Asphalt lässt sich die Druckstufe von Dämpfer und Gabel einfach erhöhen und damit ohne Wackeln nach oben kommen.

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Das Turbo Levo lässt sich angenehm nach oben pedalieren – und ja, es macht Spaß!

Oben angekommen, ist man weniger mit dem Gedanken nach dem frischen Bier im Anschluss an die Abfahrt beschäftigt als viel mehr damit, welche Auffahrt man denn noch im Anschluss an die Abfahrt in Angriff nimmt. Man merkt also deutlich die von Specialized versprochene erhöhte Reichweite im Vergleich zu einer Mountainbike-Runde ohne Unterstützung.

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Der steile Sitzwinkel und die zentrale Position lassen das Turbo Levo effizient klettern.

Die Abfahrt bereitet durchgängig ein breites Grinsen. Das Fox-Fahrwerk schluckt alles, was in den Weg kommt, insbesondere der sehr gut abgestimmte Hinterbau lässt meinen, dass man mehr als 150 mm Federweg unter sich hat. Der Hinterbau sackt dabei nicht weg, sondern bietet ausreichend Gegendruck, um stets sensibel und mit ausreichend Reserven auf schnelle Schläge von hinten reagieren zu können.

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Der Hinterbau verrichtet seine Arbeit sehr sensibel und hält stets genug Reserven bereit.

Die Kombination aus 29 und 27,5 Zoll Rad spendiert dem Turbo Levo bergab einen sehr ausgewogenen und stabilen, aber auch wendigen Charakter. In ruppigen Abschnitten fühlt man sich auf dem Turbo Levo ebenso sicher wie in den steilen und technischen Trailabschnitten.

Das kleine Hinterrad und die damit verkürzten Kettenstreben lassen das Turbo Levo gut in schnelle Richtungswechsel zwingen. Hier ist lediglich ein wenig mehr Kraft nötig. Dies kann unter anderem aufgrund der hohen Front aber vor allem auch des relativ langen Radstands bei Größe S5 begründet werden. Dieser wiederum lässt dem Fahrer nicht lange zögern die Bremsen zu lösen, wenn es bergab geradeaus geht.

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Das Turbo Levo animiert zum Gasgeben – bergauf aber vor allem auch bergab.

Apropos Bremsen: natürlich merkt man spätestens beim Bremsen, dass das Turbo Levo kein ultraleichtes Crosscountry-Bike ist, denn die 22 Kilo schieben ordentlich. Besonders bei nassem Untergrund, kommen hier bei zu viel Bremskarft (weil man es von seinem herkömmlichen Mountainbike ja auch gewohnt ist) die Reifen hin und wieder an ihre Grenzen.

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Der tiefe Schwerpunkt sorgt für ein ausgewogenes Handling in lang gezogenen Kurven.

Die 2,6 Zoll breiten Reifen schlucken zusätzlich zum Fahrwerk einiges weg und verzeihen auch gerne, wenn man mal die Linie nicht vollständig getroffen hat oder das Hinterrad nicht sauber nachzieht. Für Fahrer, die gerne ein direktes Feedback vom Untergrund und vor allem auch eine hohe Spurtreue in engen Kurven erwarten, dürfte dies wie bei unserem Testfahrer ein leicht schwammiges Fahrgefühl verursachen.

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Kurven mag das Turbo Levo und verzeiht dabei dank dicker Reifen auch eine etwas patzigere Linienwahl.

Man möchte meinen, dass 22 Kilo durchaus bedingt in der Luft unter sich zu kontrollieren sind, aber dank der stimmigen Geometrie und der hervorragenden Gewichtsverteilung fällt dies überraschend leicht. Im Gegenteil: man gewöhnt sich schnell daran beim Absprung über den Kicker oder die Wurzel etwas kräftiger am Lenker zu ziehen und danach fühlt sich alles wie bei einem guten Trailbike ohne Motor an. Klar, man fliegt wahrscheinlich nicht so weit durch die Luft, aber der Bunny-Hop auf der Trailrunde macht mit dem Turbo Levo definitiv auch Spaß.

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Airtime ohne Kicker – mit dem Turbo Levo leicht möglich.

Sehr gut gefallen hat uns neben dem ausgewogenen Handling auch die Stille beim Bergab-Fahren: Selbst im ruppigsten Gelände nimmt man keinerlei Geräusche außer den Roll- und Fahrgeräuschen wahr, kein Schlagen der Kette, kein Klappern seitens der Motoreinheit oder der Schalt- und Bremsleitungen. Man horcht lediglich mit Genuss dem leisen Schmatzen des Fahrwerks, dem Bullern der Steine unter den Reifen und dem Fahrtwind, der sich im Ohr fängt.

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Nahezu geräuschlos jagt man mit dem Turbo Levo durch den Wald.

Abschließend muss auch noch Specialized‘s Micro Tune Funktion positiv hervorgehoben werden. Über einen längeren Druck auf die Plus-Taste lässt sich Micro Tune direkt am Lenker aktivieren. Der Fahrer kann dann die Motorunterstützung im Micro Tune Modus in 10 Prozent-Schritten erhöhen oder senken. Auf gemeinsamen Touren ist es damit ein Kinderspiel die Unterstützung des Levos an seine Mitfahrer anzupassen, falls die anderen Modi nicht genau zu denen der Mitfahrer oder deren Fitness passen.

Fazit

Specialized’s Turbo Levo überzeugt vollkommen mit seinem tollen Handling bergauf aber besonders natürlich auch bergab, wo das schluckfreudige und sensible Fahrwerk dem Fahrer viel Spaß und Sicherheit vermittelt. Das dem Antrieb und Akku geschuldete Mehrgewicht hat Specialized so verteilt, dass es dem Fahrer durch einen tiefen und zentralen Schwerpunkt nicht negativ auffällt, sondern das satte Fahrgefühl in ruppigem Terrain unterstützt. Kleine Details, wie das SWAT-Tool, das im Oberrohr integrierte Farbdisplay, die Connectivity-Möglichkeiten via App aber auch der Magnet im Ladestecker und die anpassbare Geometrie verpassen dem Turbo Levo eine besondere Position im großen Zirkus der motorisierten Trailbikes. Aber wenn wir ehrlich sind, kann man das auch von einem E-Bike, das genauso viel wie ein vierrädriges Elektro-Automobil aus dem Nachbarland kostet, auch durchaus erwarten. Die Abwägung, ob der Preis des Turbo Levo Pro mit seiner Ausstattung die hervorragende Performance rechtfertigt, soll aber jeder selbst für sich machen. Und wer dabei so wie wir zu dem Schluss kommt, dass man lieber seinen Familienmitgliedern ein hochwertiges Bike mit dazu stellt, der sollte sich auf jeden Fall dann das Turbo Levo Expert ansehen mit weniger Carbon-Komponenten aber sicherlich einem ähnlich tollen Fahrgefühl.


Text: Martin Riedle
Bilder: Flo Jäger, Martin Riedle, Thomas Kappel
Redaktion: Robin Krings
weitere Informationen: specialized.com

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