Neben den ganzen Bikes, die wir bisher testen durften, haben wir natürlich auch privat das ein oder andere Fahrrad im Keller stehen. So kam uns die Idee euch noch mehr an unserer Leidenschaft teilhaben zu lassen und präsentieren unsere Favoriten mit denen wir unterwegs sind, wenn wir nicht gerade ein Testvehikel unter dem Hintern haben.

Steckbrief

Editor: Mina Illhardt
Größe: 1,66 m
Schritthöhe: 81 cm
Gewicht Fahrfertig: 67 kg (variiert ob Tourenrucksack, Hipbag und Proviant)
Vorlieben Trail: natürliche, technische Singletrails, gerne auch hoch, am liebsten runter
Vorlieben Bike: leicht, flink, präzise
Bike: Juliana Roubion C, Größe M, Customaufbau, Gewicht: 12,6 kg komplett

Juliana Roubion
Natürliches Gerumpel – C’est bon avec mon Roubion!

Ich wurde von meinen Redaktionskollegen gefragt, ob ich nicht auch einen Editor Rides Beitrag verfassen möchte. „Sehr gerne möchte ich das!“ habe ich gesagt, doch mein Artikel wird möglicherweise etwas anders ausfallen, habe ich mir gedacht. Warum? Weil ich ein Mädchen bin, Punkt. :-)

Und weil ich aus meinen Designer-Augen oft einen weniger technischen Blick auf die Dinge werfe. Natürlich liebe ich es, wenn Technik funktioniert und möglichst wartungsarm ist. Das merke ich vor allem daran, dass ich „nichts“ merke.

Juliana Roubion
Mein Juliana Roubion C in Größe M

Zahlen haben mich noch nie groß interessiert. Geometriedaten? Viele meiner Bikekollegen gehen steil, wenn sie sich über Lenkwinkelzahlen, Reach und Kettenstrebenlänge unterhalten, da steige ich meist gelangweilt aus und gehe lieber biken. Die Theorie hilft mir nur im direkten Vergleich, die praktische Wahrheit zeigt sich dann im Gelände. So brauche ich auch nicht immer den neuesten heißen Scheiß um Spaß in der Natur zu haben, sondern einfach gutes Material das zu mir passt. Dies ist auch der Grund, warum ich noch immer mein Juliana Roubion aus dem Modelljahr 2016 fahre. Klar gab es auch andere Versuchungen und Testfahrten, doch das Roubion und ich, wir sind ein super Team.

Juliana Roubion

Mein Juliana Roubion ist ein individueller Aufbau für mich, angepasst an meine Bedürfnisse und Fahrgewohnheiten. Der Rahmen trägt die doch eher weibliche Farbe „Lavendel“, interessanterweise waren es aber meist meine männlichen Mitfahrer die auf den Farbton angesprungen sind. Französisch ausgesprochen klingt „Lavende“ ja auch irgendwie sexy und passt sehr gut zum Modellnamen „Roubion“. Dieser kommt übrigens von Anka Martins Lieblingsetappe der Trans Provence. Anka ist Brand Ambassador bei Juliana Bicycles. Ob ich mir das Bike aufgrund der Farbe gekauft habe wollt ihr jetzt vielleicht wissen? Mais non, ich kaufe mein Fahrrad nicht nach der Farbe, wobei ich ein großer Fan einer klaren, harmonischen Formensprache bin und die Farbe dabei durchaus eine entscheidende Rolle spielt. Hätte es das Roubion nur in Rosa gegeben, hätte ich mich sicher für das gender unspezifische, aber modellgleiche „Bronson“ aus dem Hause Santa Cruz entschieden.

Juliana Roubion
Ein Prinzessinnenbike? Eher nicht!

Ich muss allerdings zugeben, dass ich mein vorheriges Enduro im Jahre 2014 tatsächlich aufgrund der Farbe wählte. Es war Liebe auf den ersten Blick, es passierte im Bikepark Beerfelden, es war Feuerwehrrot mit blauen Decals und ich musste es haben! Doch dieses Fahrrad passte leider geometrisch gesehen nicht optimal zu mir. Ich hatte mich damals strikt an die Größenempfehlung des Herstellers gehalten, anstatt es ausgiebig Probezufahren. Größe S wurde mir bei 1,66 m Körpergröße empfohlen, doch wurden meine proportional gesehen langen Beine nicht berücksichtigt. Das resultierte darin, dass ich bei dem Bike mit flachem Sitzwinkel bergauf sehr weit hinter dem Tretlager saß und jeder Uphill somit unverhältnismäßig anstrengend war. Es wäre für mich passender gewesen einen größeren Rahmen zu wählen und den längeren Reach mit einem kürzeren Vorbau auszugleichen. Ich kann jedem Käufer daher nur den Tipp geben, das gewünschte Bike ausgiebig auszuprobieren.

Juliana Roubion

Mein persönliches Aha-Erlebnis hatte ich dann 2016, als Santa Cruz mir anboten, ein Juliana Roubion CC mit X01 Ausstattung – in Gr. M – für einen Einzeltest zu erhalten. Juliana wirbt damit, dass es kein spezifisches Bike für Frauen, sondern ein Bike für spezifische Frauen ist. Aha! Zugegeben, auf den ersten Blick war das lavendelfarbene Bike mit seinem Krönchen auf dem Steuerrohr nicht die große Liebe. In der Testphase bin ich dann allerdings schnell auf den Geschmack gekommen. Das Roubion und ich passten perfekt zueinander, und dies obwohl das Bike eigentlich ein „Männerbike“, ein Santa Cruz Bronson in anderem Gewand ist. Es hat keine spezielle Frauengeometrie und ich verstand was Juliana mit ihrem Werbeslogan meinte: Jede Anatomie ist spezifisch, also muss nicht unbedingt eine spezielle Frauengeometrie auch zu mir passen.

Juliana Roubion
Hier hat es gefunkt zwischen uns Beiden – Biketest 2016

Nach dem Test des Juliana Roubion stand für mich fest, dass ich genau solch ein Bike (fort-)fahren will! Leider war die getestete Version aktuell nicht verfügbar, also musste ich mich für eine günstigere Ausstattung mit dem etwas schwereren „C“-Rahmen entscheiden. Das so eingesparte Budget nutzte ich dafür, einige Teile sofort, und andere später gegen leichtere und hochwertigere auszutauschen. So wichen schwere Kurbeln, Laufräder und der Lenker sofort und die Schaltung wurde gegen eine Eagle Schaltgruppe getauscht. Nach und nach ergaben sich Möglichkeiten für weiteres Tuning und auch das Fahrwerk mit einfacher Dämpfung wurde gegen Komponenten aus der FOX Factory Serie gewandelt.

Juliana Roubion
Das Juliana Roubion ist ein sehr gefälliger Allrounder, rauf wie runter.

Das Juliana Roubion zeigte sich als idealer Allrounder in heimischen Gefilden wie dem Schwarzwald und Pfälzerwald. Man kann damit ordentlich Trails herunter dübeln, es steckt rappelige Passagen sorglos weg und es ist agil genug, auch in engen Spitzkehren damit Spaß zu haben. Durch die eher ausgewogene Geometrie und das geringe Gewicht von 12,6 Kg (inklusive Pedale) komme ich mit dem Bike die Berge super rauf und Touren mit rund 1500 hm sind keine Seltenheit. Das Bike lässt sich sehr präzise fahren und fühlt sich auch in technischem Gelände super-sicher an. Mir ist wichtig, dass mich ein Bike dabei nicht überrascht sondern erwartungskonform reagiert, und gerade in felsigem und verblocktem Gelände setze ich auf eine präzise und selbstbestimmte Linienwahl.

Juliana Roubion
Das Roubion lässt sich schön präzise in die gewählte Linie steuern.

Wie genau allerdings die Technik im Detail funktioniert, müsst ihr meine Kollegen fragen. Mir ist es wichtig dass sich das Bike gut anfühlt und einfach zu mir passt. Zugegeben, wenn ich mit dem Rad unterwegs bin kümmere ich mich kaum darum – aber merkwürdigerweise steht es auch immer wieder frisch gewartet und eingestellt im Keller ;-) . Da habe ich wohl schon einen Frauenbonus und ein sensationelles „Megatool“ namens Thorsten an der Hand. (Fettes Danke an den Mann!)
Generell zählt für mich auf Tour das gesamte Erlebnis. In den Vordergrund rücken die Umgebung, die Trails und ein wichtiger Faktor – die Begleitung. Für mich ist es superwichtig gemeinsam mit meinem Mann und Freunden in der Natur unterwegs zu sein und eine gute Zeit zu haben. Auch die richtige Ausrüstung und die richtigen Klamotten spielen dabei eine tragende Rolle, so bin ich sehr froh, Triple2 als Sponsor zu haben. Die Sachen sehen nicht nur gut aus, sondern sind aus funktionellen und nachhaltigen Materialen wie Merinowolle von Schafen aus fairer Haltung, was mir sehr am Herzen liegt. Treffe ich auf einer Biketour dann auch noch auf flauschwillige Gesellen, ist mein Glück perfekt!

Juliana Roubion
Wem wird da nicht warm ums Herz? Merino von Triple2 trifft auf flauschwütiges Schwarznasenschaf

Fahrwerk

Im Roubion fahre ich vorn eine FOX 36 mit 160 mm Federweg, statt der Pike RC mit 150 mm, welche im Lieferumfang enthalten war. 160 mm deshalb, damit ich den Grenzbereich etwas erweitere und auf wurzeligen Trails mehr Komfort und „Knautschzone“ habe. Ich hatte das Gefühl, dass die Pike mit der einfachen RC Dämpfung nicht ganz optimal für mein Gewicht ist. Die FOX Gabel arbeitet feinfühlig, aber ist auch wie gewünscht knackig straff und gibt mir dadurch die nötige Präzision bei meinen gewählten Lines durchs unebene Gelände.

Auch der Float DPX2 Dämpfer ist aus dem Hause FOX und bringt mir beim Heizen über Stock und Stein guten Komfort. Dabei entwickelt er super Feedback und fühlt sich gleichsam lebendiger an als der Dämpfer der vorher im Rahmen steckte. Das Einzige was ein Juliana Roubion mit einem Santa Cruz Bronson NICHT gemeinsam hat ist das Dämpfertune: Beim Roubion ist dieses für leichtere Fahrer ausgelegt. Bergauf, bei langen Anstiegen, nutze ich übrigens gern den Lockout Hebel. So komme ich effektiver und entspannter voran weil ich etwas höher im Federweg sitze. Was ich an dem Hebel mag: die gute Erreichbarkeit während der Fahrt. Das ist nicht bei jedem Rahmen selbstverständlich und man weiß es erst zu schätzen, wenn man bei einem anderen Modell jedes Mal absteigen muss um die Plattform zuzuschalten.

Juliana Roubion
Einfach wunderbar – mit lebendigem Feedback geht es über Stock und Stein

Lenker, Vorbau und Griffe

Lenker und Vorbau fahre ich aus dem Hause Tune. Da ich für eine Frau recht breite Schultern habe, ist der „Wunderbar“ nur auf 780 mm gekürzt. Ich komme so super zurecht und habe eine gute Kontrolle über das Bike. Der Vorbau hört auf den Namen „Geiles Teil“, bzw GT35. Er ist superleicht und nur 35 mm lang.

Juliana Roubion
Tune Wunderbar und GT35 Vorbau. Schön schlicht und leicht.

Eine lustige Geschichte zu meinen Griffen der Marke Answer: Im Bikeshop wurde ich vom Ladenbesitzer gefragt, ob ich gern Bier trinken würde. Diese Frage konnte ich nicht verneinen. In der Annahme, dass ich jetzt ein Ladenbierchen aufgetischt bekomme, kam der Inhaber freudestrahlend mit diesen Griffen um die Ecke. Von der Struktur her an einen Bierkrug erinnernd oder wie einige Pfälzer Freunde schon bemerkten: „du hoschd jo e Dubbeglas* am Lenga dro!“ ;-) Ich mag die Griffe, sie sind langlebig und ausgesprochen griffig.

Juliana Roubion
Meine Dubbeglasgriffe*

*Aus dem traditionellen Dubbeglas trinkt der Pfälzer Weinschorle. Das Dubbeglas wurde erfunden, da die Struktur besonders guten Grip bietet und man den Schoppen so in jeder Grenzsituation, auch mit Wurstfingern, rutschfrei unter die Nase führen kann.

Juliana Roubion

Bremsen

Mein Mann vertritt die Ansicht, dass Standardisierung bei der Komponentenwahl eine gute Sache ist und die Ersatzteilhaltung schlank hält. Wie auch immer – alle unsere Räder sind mit Magura MT7 ausgestattet, so auch mein Juliana Roubion. Ich kann mich nicht beschweren, denn die MT7 funktioniert für mich hervorragend und hat sogar ein Cycleholix-Design spendiert bekommen. Sie ankert präszise und lässt mich so angstfrei und vertrauensvoll in Steilstücke und technische Passagen reinfahren. Auch auf langen Abfahrten ist immer genügend Bremsleistung vorhanden.

Da wir viel in den Alpen unterwegs sind, verwende ich vorn eine 203 mm Bremsscheibe. Diese hält auch längeren Abfahrten stand. Hinten reicht mir eine 180 mm Scheibe.

Juliana Roubion

Schaltung

Die Umstellung von 1×11 am vorherigen Bike auf 1×12 am Roubion war für mich persönlich ein echtes Aha-Erlebnis. Zuvor hatte ich am Berg immer wieder das Gefühl, dass mir die Bandbreite nicht reicht. Bergab trete ich oft vergleichsweise schwere Gänge und bergauf benötige ich dann doch mal eine kleine Übersetzung. So hat mir die Bandbreite der 1×11 Schaltung schier nicht gereicht. Ich bin sehr angetan von der Übersetzung der Eagle X01 Gruppe in Kombination mit einem 32er Kettenblatt.

Laufräder

Meine Tune Blackburner Carbon Laufräder sind mit rund 1,5 Kg superleicht. Ich meinerseits bin mit meinen 64 kg Leergewicht zwar kein besonders „leichtes Mädchen“, da ich jedoch nicht wie die Jungs einfach mit Vollgas in üble Linien reinhalte, hatte ich mit der Haltbarkeit bisher keine Probleme. Die verbauten Tune King und Kong Naben mag ich allein schon der Namen wegen und weil diese wie ich „Born in Black Forest“ sind. Auf den Felgen fahre ich Reifen von Schwalbe. Vorn eine Magic Mary, hinten ein Hans Dampf. Beide Reifen fahre ich in der leichten SnakeSkin Version.

Juliana Roubion
Griffig in die Kurve mit den Tune Blackburner Laufrädern und Schwalbe Reifen.

Sitzen

Eine Remote Sattelstütze ist an einem artgerecht bewegten „Enduro“ ein absolutes Must Have und meine Anforderung an eine reibungslose Funktion dementsprechend hoch. Auf Singletrails im Mittelgebirge passe ich meine Fahrposition stets dem rauf und runter des Geländes an.

Ich bin lange Jahre ein anderes Produkt gefahren und seit einem Jahr aufgrund eines Einzeltests auf die BikeYoke Devine umgestiegen. Zufrieden kann ich sagen, dass mir diese Stütze bisher keine Zickereien beschert hat. Sie arbeitet smooth, ist absolut pflegeleicht und hat bisher keine Ausfallerscheinungen gehabt. Die geringe Gesamteinbaulänge der Sattelstütze erlaubt mir sogar, meine Devine im Juliana Roubion (Größe M) mit 160 mm Hub zu fahren. Alles weitere zur Sattelstütze findet ihr im entsprechenden Artikel.

Juliana Roubion 2215 scaled
BikeYoke Divine Sattelstütze mit 160 mm Hub.

Der Sattel spielt bei einer ausgedehnten Trailtour am Wochenende eine ebenso tragende wie ausschlaggebende Rolle. Top oder Flop erkennt man spätestens am nächsten Tag, wenn man sich zu Corona-Zeiten aufgrund eines schmerzenden Hinters sogar freiwillig mit dem öffentlichen Verkehrsmittel ins Office bewegt, anstatt den Drahtesel zu nehmen. Bisher habe ich die Sättel an all meinen Fahrrädern kurz nach dem Kauf tauschen müssen – so auch den vom Juliana Roubion. Der Sessel der Wahl ist für meinen Allerwertesten ein SQlab 611 in 15 cm Breite. Doch das ist eine absolut individuelle und vor allem anatomisch getriebene Entscheidung.

Juliana Roubion
Der SQlab 611 ist für mich der ideale Sattel.

Ausgiebig testen und sensibel auf das Wohlbefinden achten ist hier die Devise. Natürlich kann man initial auch mit der altbewährten Methode die Distanz zwischen seinen Sitzhöckern ausmessen um eine Orientierung für die passende Sattelbreite zu bekommen. Eine Anleitung zum Ausmessen der benötigten Sattelbreite findet ihr hier:

Doch auch das ist keine Garantie für einen passenden Sattel, denn es kommt hier auch auf die Sattelform (Übergang der Sattelnase zum breiteren Sitzbereich) und natürlich auf Material, die Ausrichtung und damit auf die passende Sitzposition an. Auch die richtige Bikehose- bzw. Bike-Unterhose kann dafür sorgen, dass deine vier Buchstaben bei einer Tagestour mit ausgedehnten Höhenmetern wohlbehalten über die Runden kommen.

Juliana Roubion
Das Roubion fühlt sich in freier Wildbahn am wohlsten.

Mein Material

Damit ihr euch ein noch besseres Bild davon machen könnt was mir persönlich auf dem Trail wichtig ist und welches Material sich in meinen Augen bewährt hat, habe ich hier mal meine Basisausstattung zusammengetragen.

Juliana Roubion
Funktionelles und hübsches Material macht Spaß auf dem Trail.

In den letzten warmen Monaten trug ich:

Obenrum

-Kurzarm Merino-Shirt „TUUR nul“, Triple2
-Handschuhe „Magnete Lite“, Bluegrass (clever: ein Magnet hält beide Handschuhe in unübersichtlichen Materialkisten zusammen)

Untenrum

-Short „BARGUP nul“, Triple2
-Knieschützer „K-Pact Zip“, ION (Reißverschluss ermöglicht schnelles An- und Ausziehen: I like!)
-Merinosocken „HUOSM nul“, Triple2
-Radschuhe „Freerider Pro“, FiveTen (super ist die elastische Schnürsenkellasche)

Obendrauf

-Enduro Helm „Tectal“, POC
-Fahrradbrille von Julbo oder POC, bzw. Goggle von Smith

Hintenrum, oder ich packe meinen Hipback …

Früher bin ich ausschließlich mit Rucksack gefahren, hatte eine gut gefüllte 3l Trinkblase und ordentlich Material und Proviant dabei.
Seit einiger Zeit bin ich nun mit einem Hipback von EVOC unterwegs und genieße die neu gewonnene Bewegungsfreiheit.

Immer dabei

-leichte Regenjacke „Smudd“, Triple2
-MaXalami Tubeless Reparatur Set
-MiniTool
-Kettenschloss
-2 Kabelbinder
-MegaTool „Thorsten“ für die gröberen Defekte ;-)

Verpflegung

-2x Wasserflasche 600ml „Twist“, FidLock
-belegtes Brötchen (Butter+Käse+Salat)
-Riegel (Hafervoll Flapjack, meine Lieblingssorte: Mohn-Aprikose)
-Energy-Drops (PowerGel Shots von PowerBar Lieblingsgeschmack: Cola)
(Retter in der Not, falls es mal wieder länger dauert und es mehr Höhenmeter werden, weil wir unbedingt noch auf den Berg da wollen…)

Bestens geeignet um die Energiereserven wieder aufzufüllen sind natürlich die liebevoll geführten und sehr heimeligen Pfälzer Waldverein-Hütten. Dort gibt es lecker Tagessuppen, Pfälzer Spezialitäten und traumhaften Kuchen.

So bleibt das beste Gefährt Mittel zum Zweck und die Trail-Tour mit Freunden in allerbester Erinnerung!


Text: Mina Illhardt
Redaktion: Thorsten Illhardt
Fotos: Thorsten Illhardt, Philipp Kargel

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