Galt es noch vor nicht allzu langer Zeit als sehr exotisch, Laufräder aus Karbon an seinem Bike zu fahren, gehören Laufräder aus genau diesem Werkstoff mittlerweile zum Standard im oberen Preissegment. Zum einen weicht die Skepsis gegenüber Karbon immer weiter und zum anderen, was wohl der ausschlaggebende Grund sein dürfte, werden eben solche Laufräder günstiger.

Ein schönes Pärchen mit passenden Eckdaten.
Ein schönes Pärchen mit passenden Eckdaten.

SRAM stellte dieses Jahr mit dem Roam 60 einen neuen Laufradsatz aus Karbon vor, der mit einem guten Gewicht, sauberer Verarbeitung und hoher Steifigkeit punkten soll. Das ganze Paket dann zu einem Preis unter 2.000 Euro und optional mit Boost Standard.

SRAM´s hauseigene Naben unterstützen natürlich den Boost Standard
SRAM´s hauseigene Naben unterstützen natürlich den Boost Standard

Die Eckdaten passen und die SRAM Roam kommen mit 24 Messerspeichen pro Laufrad, 30 mm Maulweite und einer asymmetrischen Felgenform daher. Der komplette Satz in unserer Konfiguration (650b, Boost) kommt auf ein Gewicht von knapp 1.700 g und ist Tubeless Ready. Passende Ventile liefert SRAM praktischerweise direkt mit.

650b und Tubeless Ready, dazu ein edles finish.
650b und Tubeless Ready, dazu ein edles finish.

Wir werden den Roam 60 Laufrädern langfristig auf den Zahn fühlen und sie unter anderem im Renneinsatz fordern. Toureneigenschaften sowie auch härtere Einsätze werden zum Testportfolio gehören.

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Die nächsten Monate werden zeigen, ob Karbon in allen Bereichen der bessere Werkstoff für Laufräder ist.

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