„Steps to the Top“ – oder auch: Schnalle einem Profi wie Mitch Ropelato für zehn Tage eine GoPro auf den Helm und begleite ihn bei den diesjährigen Crankworks. Was dabei rauskommt, seht ihr in seinem Video:

„Spaß auf dem Bike“ – das aus dem Mund eines Profis klingt irgendwie unglaubwürdig und läst eher einen Werbeslogan als ein ernst gemeintes Statement vermuten. Zwischen einfach nur Spaß eines normal Sterblichen und eines Profis liegen bekanntlich Welten – da wofür wir uns vielleicht ewig überwinden müssten – oder gar kneifen würden – braten die Pro´s mit links runter als hätten sie es ewig trainiert. Wenn man sich jedoch das Video von Mitch Ropelato anschaut und die ewigen „High Fives“ zählt kommt man unweigerlich zu dem Schluss – der Junge hat einfach nur Spaß!

Und ab gehts...
Und ab gehts…

Es gibt viele Profis die einfach nur für den Sport leben. Diese Jungs gehen meist mit der gleichen Begeisterung an die Dinge heran, wie ein Kind welches gerade gelernt hat, auf zwei Rädern zu fahren. Dass es sich bei der Aussage „Spaß auf dem Bike“ nicht um einen Werbegag handelt, ist damit ziemlich sicher.

Mitch Ropelato in Whistler
Garbanzo DH

Mitch Ropelato ist einer von diesen Jungs – es geht ständig drum, wie wird man besser, schneller, stärker und fährt noch stylischer. Er gehört zu den Profis mit einer gesunden Mischung aus Kind und Erwachsenem – die Augen stets für neues geöffnet, meistens pragmatisch, ehrlich und einfach gut in dem wofür er lebt.

Beim Crankworx in Whistler
Beim Crankworx in Whistler

Mitch Ropelato wollte dieses Jahr eigentlich um den King of Crankworx Titel kämpfen – jedoch musste er verletzungsbedingt diesen Plan aufgeben. Statt dessen fuhr er jedes Rennen beim Crankworx mit. Er gewann das Pumptrack Rennen, stylte bei den Whip-Offs kräftig ab, und gab Vollgas beim Garbanzo Downhill. Nur zum Spaß, versteht sich…

Whistler Crankworx
Whistler Crankworx

Text: Original von SRAM, freie Übersetzung durch Cycleholix

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